Die Adler reisen nach Friedberg und wollen den Klassenerhalt eintüten

Nach den tollen Leistungen der letzten Wochen wollen die Adler bei den ersatzgeschwächten Friedbergern den Klassenerhalt endgültig fix machen. Mit einem Sieg bei den Herzogstädtern wäre man alle Abstiegssorgen endgültig los und könnte den zahlreichen Fans einen befreiten Saisonschluss in eigener Halle bieten.

Bei den Regensburger Adlern ist die Personalsituation auch weiter angespannt. Einige Spieler beißen auf die Zähne, um zum Saisonendspurt bei den Domstädtern dabei zu sein. Diesmal noch nicht spielberechtigt sind Cosmin Libert und Mirko Rase, die jedoch in den letzten beiden Begegnungen dann noch auflaufen dürfen. Spannung gibt es auf der Torhüterposition. Beide Goalies erhielten in den letzten Partien Einsatzzeiten und wussten zu überzeugen.

Beim TSV 1862 Friedberg waren in den vergangenen Spielen besonders auf Linksaußen Luca Kaulitz stark in Form und ihr bester Werfer Fabian Abstreiter.  Friedberg ist auf dem fünften Tabellenrang und hat nach der Niederlage am letzten Wochenende gegen Rimpar II nur noch theoretische Chancen auf Rang drei, den die Mannen um Fadil Kqiku eigentlich gerne noch erreicht hätten.

Können die Adler die mannschaftliche Geschlossenheit der letzten Wochen erneut auf die  Platte bringen, sollte eine Überraschung in Friedberg möglich sein, um dann das letzte Heimspiel in der Kerschensteiner Halle der Saison 2018/19 zur Party werden zu lassen. Die Verantwortlichen haben sich dafür einiges einfallen lassen.